Mai 24, 2007 von Eike Schurr
Sehr geehrter Herr Meissner,
wie telefonisch mit Ihnen besprochen schicken wir ihnen hiermit nocheinmal eine Problemdarstellung, die sie an die Entwicklungsabteilung in der Schweiz weiteleiten möchten.
Das Problem stellt sich wie folgt dar:
Die Messdaten lassen sich via ecoServ/ecoHome Software manuell in eine .xls Datei exportieren, jedoch ist eine Automatisierung des Datenauslesens (um z.B. immer aktuelle Werte aufzeichenen zu können), zwecks Präsentation auf Websiten nicht möglich.
Da unser Leistungskurs Informationstechnik ist, wären wir notfalls auch in der Lage eine eigene Software für diese Problematik zu entwickeln. Jedoch benötigen wir dazu die Spezifikationen der Kommunikationsschnittstelle (COM-Port, Datenformat)
Unsere Schule, das SZV Vegesack in Bremen-Nord, besitzt die ecoPower mit der Seriennummer 210599 336000 0089000 126N8
Da wir ein Project zum Thema Klimawandel/Umweltpolitik bearbeiten, würden sie uns sehr helfen, wenn sie uns mit ihrem Fachwissen über das Gerät zu Seite stehen würden.
Da wir mit der ecoPower sehr umweltorientiert arbeiten und mehrere Menschen in der Öffentlichkeit eine solche Lösung anhand unserer „Live-Daten“ vorschlagen möchten.
Über eine zeitnahe Rückmeldung würden wir uns sehr freuen
mit freundlichen Grüßen
Eike Schurr & Edwin Möhlheinrich
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Mai 24, 2007 von Eike Schurr
Momentan, liegt das Problem vor, dass wir nicht wissen, ob das Project realisierbar ist, da das Programm nach unseren Informationen, nicht in der Lage ist, die Daten in eine .txt File automatisch zur Verfügung zu stellen.
Der Herrsteller ecoPower äussert sich bisher nicht. Nach Telefogesprächen mit der Firma, wurde nicht geantwortet, wir probieren es aber weiter.
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Mai 24, 2007 von Eike Schurr
Das 12er D-Profil (Schwerpunkt Informationstechnik/Informatik/Politik) arbeitet zurzeit an einem Projekt zu dem Thema Klima/Klimawandel und Umweltschutz/-politik. Jeweils zu zweit arbeiten die Schüler in Kleingruppen an einer Reihe von selbst gewählten Projekten. So wird beispielsweise eine Wetterstation mit dem Internet verbunden, um somit das Wetternetz in Bremen zu optimieren. Des Weiteren beschäftigen sich die Gymnasiasten mit Statistiken über die Klimaentwicklung und stellen einen Zusammenhang zu der Entwicklung der Informationstechnologie dar. Auch wird dabei die Zukunft gestaltet, so beschäftigen sich die Gruppen mit erneuerbaren Energien, der Entwicklung einer sparsameren Waschmaschine und der Technologie eines Block-Heizkraftwerkes.
Eine Präsentation in der Schule, verbunden mit einem Internetauftritt, rundet das Projekt zum Ende des Schuljahres ab.
Zudem wird das Projekt eine Langzeitfunktion haben, um einerseits die Wetterdaten für Bremen-Nord mit einer 3. Station zu ergänzen, aber auch die anderen Projekte, werden der Öffentlichkeit auf der Profileigenen Internetplattform erhalten bleiben.
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